Freitag war es denn soweit. Vormittags ging es mir, wenn man es so sagen kann, noch recht gut. Aber je später es wurde umso schlechter wurde es mir.
Ich hoffte immer noch auf einen bösen Traum oder einen verspäteten schlechten Aprilscherz.
Selbst in der Kapelle hoffte ich immer noch. Auch wenn ich wusste das dem so nicht sein würde. Aber manchmal ist logisches denken einfach aus, macht eine Pause.
Die Trauerreden *hachja* waren, sehr schön. Und auch dem Pfarrer blieben manchmal die Worte weg. Dazu muss ich sagen unseren Pfarrer kennt bei uns jeder. Egal ob katholisch, evangelisch oder Muslim. Den Gang zum Grab bewältigte ich auf ziemlich wackligen Beinen, die diesmal so wacklig waren das mich eine andere aus unserer Gruppe an die Hand genommen hat.
Ein Abschied ist halt nie leicht.
Du hast Möpse
Zugegeben eine sehr flache Überschrift. Aber was soll ich machen.
Ihr werdet gleich erfahren warum es genau diese sein musste.
Dafür muss ich allerdings wieder mal etwas ausholen, kennt ihr ja schon bei mir. :)
Das Wochenende war so geplant: Freitags ein Tagesausflug nach Köln. Samstag Training (aaah da fällt mir brennend ein, das ich euch dazu ja auch noch was berichten muss) und dann treffen mit einer Freundin im Biergarten, zwecks Eröffnung :) und Abends weggehen. Soweit die Theorie.
Die Praxis sah so aus. Freitags vormittags wurde ich abgeholt, mit der Begrüßung pack ein paar Sachen ein wir bleiben bis Sonntag in Köln.
Habe ich nichts gegen einzuwenden.
Zack,zack alles nötige in meinen Rucksack geschmissen,fertig kann los gehen.
Einen schönen Tag in Köln verbracht (näheres lass ich jetzt mal weg ;)) und abends im Hotel, so kurz vor dem einschlafen.
Klingelt das Handy von meiner Begleitung. Ich also wieder wach und er hellwach, wie sich herausstelle war sein Vater dran und teilte ihm mit das seine Mutter ins Krankenhaus gebracht werden musste. Also wir am nächsten Tag wieder in Richtung Heimat. Kann man nicht ändern war halt so.
Daheim angekommen erst mal einen Kaffee, dann ab ins Training.
Wetter war zwar nicht berauschend hat aber die Freundin nicht davon abgehalten trotzdem im Biergarten aufzulaufen. Ich nach dem Training heim, kurzer Check up ob sie denn noch im Biergarten sei, umgezogen und los ging es wieder. Ein entspannter Samstag sieht bei mir eigentlich anders aus :)
So gegen sieben machten wir uns dann Richtung heimweg,es wurde nämlich kalt.
Da ich meine Verabredung für abends abgesagt hatte, denn ich wäre ja nicht da gewesen. Habe ich mich einem ruhigen und entspannten abend entgegen gesehen. Entwarnung gab es auch zwischenzeitlich von meinem Freund, das mit seiner Mum nichts schlimmes sei. Gut.
Um 1 Uhr bekam ich eine Nachricht ob ich noch wach sei und ob ich noch mal Lust hätte wegzugehen, es kam wie es kommen musste ich machte mich erneut auf den Weg und ich stieß auf eine lustige Männerrunde.
Ich war gerade in eine Unterhaltung vertieft und bekam nur am Rand mit was die anderen erzählten. Irgendwann war bei den anderen das Thema Brüste dran. Soweit so gut.
Da meinte einer, ihn kannte ich bis dahin noch nicht und er kannte auch meine Krankengeschichte nicht wegen meines Brustkrebses.


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„Du hast Brüste.“
Und es wurde auf einmal ganz still.
Ich drehte mich zu ihm und gab trocken zurück. „Nein genau genommen habe ich nur eine, die linke ist nur Fake.“ und drehte mich auch schon wieder weg, denn ich wollte an meiner Unterhaltung anknüpfen.
Was dann allerdings nicht mehr ging, denn die Männer brachen in schallendes Gelächter aus.
Ich brauchte einen moment um zu begreifen was, ich, wie gesagt habe. Außer zwei, kannten alle Männer meine Brustkrebsgeschichte und wissen das ich offen und entspannt damit umgehe.
Aber mit der Antwort hat so eben keiner gerechnet.
„Dafür lieb ich dich, weil du einfach bist wie du bist.“ Kam es von einem.
Nach einem kurzen Gespräch mit dem armen Mann dem ja alle Gesichtszüge entglitten sind, war die Welt wieder in Ordnung und wir konnten uns wieder den wichtigen Themen des Lebens widmen.
Anderen Möpsen :)
Der abend ging am frühen morgen, zu ende und ich machte mich auf Richtung Heimweg.
Grinsend lag ich im Bett.
„Ich hab Möpse, was für eine Erkenntnis“
Und schlief ein.
Ich bin und bleibe eben wie ich bin und das ist auch gut so :)
Ihr werdet gleich erfahren warum es genau diese sein musste.
Dafür muss ich allerdings wieder mal etwas ausholen, kennt ihr ja schon bei mir. :)
Das Wochenende war so geplant: Freitags ein Tagesausflug nach Köln. Samstag Training (aaah da fällt mir brennend ein, das ich euch dazu ja auch noch was berichten muss) und dann treffen mit einer Freundin im Biergarten, zwecks Eröffnung :) und Abends weggehen. Soweit die Theorie.
Die Praxis sah so aus. Freitags vormittags wurde ich abgeholt, mit der Begrüßung pack ein paar Sachen ein wir bleiben bis Sonntag in Köln.
Habe ich nichts gegen einzuwenden.
Zack,zack alles nötige in meinen Rucksack geschmissen,fertig kann los gehen.
Einen schönen Tag in Köln verbracht (näheres lass ich jetzt mal weg ;)) und abends im Hotel, so kurz vor dem einschlafen.
Klingelt das Handy von meiner Begleitung. Ich also wieder wach und er hellwach, wie sich herausstelle war sein Vater dran und teilte ihm mit das seine Mutter ins Krankenhaus gebracht werden musste. Also wir am nächsten Tag wieder in Richtung Heimat. Kann man nicht ändern war halt so.
Daheim angekommen erst mal einen Kaffee, dann ab ins Training.
Wetter war zwar nicht berauschend hat aber die Freundin nicht davon abgehalten trotzdem im Biergarten aufzulaufen. Ich nach dem Training heim, kurzer Check up ob sie denn noch im Biergarten sei, umgezogen und los ging es wieder. Ein entspannter Samstag sieht bei mir eigentlich anders aus :)
So gegen sieben machten wir uns dann Richtung heimweg,es wurde nämlich kalt.
Da ich meine Verabredung für abends abgesagt hatte, denn ich wäre ja nicht da gewesen. Habe ich mich einem ruhigen und entspannten abend entgegen gesehen. Entwarnung gab es auch zwischenzeitlich von meinem Freund, das mit seiner Mum nichts schlimmes sei. Gut.
Um 1 Uhr bekam ich eine Nachricht ob ich noch wach sei und ob ich noch mal Lust hätte wegzugehen, es kam wie es kommen musste ich machte mich erneut auf den Weg und ich stieß auf eine lustige Männerrunde.
Ich war gerade in eine Unterhaltung vertieft und bekam nur am Rand mit was die anderen erzählten. Irgendwann war bei den anderen das Thema Brüste dran. Soweit so gut.
Da meinte einer, ihn kannte ich bis dahin noch nicht und er kannte auch meine Krankengeschichte nicht wegen meines Brustkrebses.
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„Du hast Brüste.“
Und es wurde auf einmal ganz still.
Ich drehte mich zu ihm und gab trocken zurück. „Nein genau genommen habe ich nur eine, die linke ist nur Fake.“ und drehte mich auch schon wieder weg, denn ich wollte an meiner Unterhaltung anknüpfen.
Was dann allerdings nicht mehr ging, denn die Männer brachen in schallendes Gelächter aus.
Ich brauchte einen moment um zu begreifen was, ich, wie gesagt habe. Außer zwei, kannten alle Männer meine Brustkrebsgeschichte und wissen das ich offen und entspannt damit umgehe.
Aber mit der Antwort hat so eben keiner gerechnet.
„Dafür lieb ich dich, weil du einfach bist wie du bist.“ Kam es von einem.
Nach einem kurzen Gespräch mit dem armen Mann dem ja alle Gesichtszüge entglitten sind, war die Welt wieder in Ordnung und wir konnten uns wieder den wichtigen Themen des Lebens widmen.
Anderen Möpsen :)
Der abend ging am frühen morgen, zu ende und ich machte mich auf Richtung Heimweg.
Grinsend lag ich im Bett.
„Ich hab Möpse, was für eine Erkenntnis“
Und schlief ein.
Ich bin und bleibe eben wie ich bin und das ist auch gut so :)
Wieder ein Abschied
Und wieder ging es ganz schnell.
Diieser Artikel wird für mich Trauerbewältigung.
Unsere kleine quirlige Laura. Aufgedreht immer bereit uns als Gruppe irgendwo anzumelden. Manchmal hat es bei mir zu Kopfschütteln geführt (gut ich glaube ich bei vielen ist es mir gegenüber nicht anders) doch war es gleichzeitig sehr erfrischend.Sie steckte so voller Energie, immer hilfsbereit und sofort zur Stelle, ihr hättet sie auch gemocht.

Und dann ging es wieder so rasend schnell. Sie kam ins Krankenhaus am 1 April. Kopfschmerzen (wie stark die Kopfschmerzen waren mag ich nicht beurteilen, da jeder von uns ein anderes Schmerzempfinden hat, meine Schmerztoleranz ist zum Beispiel ziemlich hoch.Das ging manchmal soweit das ich mich erst ins Krankenhaus begeben habe als ich vor Schmerz übergeben habe). Die weiteren Untersuchungen ergaben dass sich ein Tumor in ihrem Kopf gebildet hat.
Als ich das lesen musste klappte mir der Mund auf und wieder zu und ich war einfach nur fassungslos.
Am 12. April Vormittags kam dann die Nachricht das es nicht gut aussieht (bitte versteht das ich nicht genau darüber schreibe) und mittags um 13 Uhr.
Schloss sie ihre Augen für immer.
Sie war doch gerade bereit gewesen in den Kampf zu ziehen, hatte ihre erste Bestrahlung hinter sich gebracht.
Und jetzt, jetzt ist sie nimmer da. Sie wurde NUR 35, hinterlässt eine vierjährige, ihren Mann, ihre Familie und ihre Freunde.
Die Nachricht von ihrem Tod hat zu folgender Reaktion geführt. Mein Handy flog erst mal in hohem Bogen in die Ecke.
„Nicht schon wieder“ hämmerte es in meinem Kopf. Mir wurde Speiübel. Suchte mein Handy, starrte wieder und wieder drauf.
Tränen. Unverständnis.
Wieder wurde der Krebs einen ticken zu spät erkannt.
Warum, wieso. Leere.
Nach einer schlechten Nacht, denn immer wieder schaute ich auf mein Handy in der Hoffnung das doch alles einfach nur ein böser Traum war. Doch dem war nicht so. Die Nachricht blieb.
Den Montag verbrachte ich in einer komplett dunklen Wohnung. Ich wollte kein Licht. Ich wollte nur weinen. Für mich sein, nichts hören nichts sehen. Ich sah alles komplett negativ (was wie ihr wisst für mich sehr unüblich ist)
Und genau an dem Punkt wurde ich hellhörig.
Trauern ist ok aber in einer dunklen Wohnung ist ein Schritt näher an eine Depression und die hatte ich vor vielen Jahren schon und glaubt mir das ist etwas was ich zusätzlich zum Krebs auch nicht wieder haben möchte.
Ausserdem fällt es einem Laien schwer zu Unterscheiden ob es „nur“ Trauer oder beginn einer Depressiven Phase ist.
Also Dienstag zu meiner früheren Psychologin gewackelt.
Ein laaaaanges Gespräch geführt und letztendlich zu dem Schluss gekommen das es doch Trauer ist. Allerdings habe ich mir trotzdem noch einen weiteren Termin geben lassen.
Meine Psychologin, meinte relativ am ende „Ihr umdenken hat schon begonnen als ihre Alarmglocken angefangen haben zu klingeln“
„aber sicher, ist sicher“ antwortete ihr um einiges ruhiger.
Jetzt sitze ich hier und denke an die schönen Momente.
Wie in einem Film laufen sie ab und ich kann schon wieder lächeln.
Aber wenn ich weinen möchte dann mache ich das, das gehört zur Trauer dazu.
Denn ich weiss eigentlich möchte sie nicht das wir alle so viel weinen, sondern uns an die schönen Sachen erinnern sollen.
Abschliessend möchte ich nur sagen.
Liebe Laura Rock mit Steffi und Michi den Himmel, eines Tages sehen wir uns wieder
Für immer in unseren Herzen
Diieser Artikel wird für mich Trauerbewältigung.
Unsere kleine quirlige Laura. Aufgedreht immer bereit uns als Gruppe irgendwo anzumelden. Manchmal hat es bei mir zu Kopfschütteln geführt (gut ich glaube ich bei vielen ist es mir gegenüber nicht anders) doch war es gleichzeitig sehr erfrischend.Sie steckte so voller Energie, immer hilfsbereit und sofort zur Stelle, ihr hättet sie auch gemocht.

Und dann ging es wieder so rasend schnell. Sie kam ins Krankenhaus am 1 April. Kopfschmerzen (wie stark die Kopfschmerzen waren mag ich nicht beurteilen, da jeder von uns ein anderes Schmerzempfinden hat, meine Schmerztoleranz ist zum Beispiel ziemlich hoch.Das ging manchmal soweit das ich mich erst ins Krankenhaus begeben habe als ich vor Schmerz übergeben habe). Die weiteren Untersuchungen ergaben dass sich ein Tumor in ihrem Kopf gebildet hat.
Als ich das lesen musste klappte mir der Mund auf und wieder zu und ich war einfach nur fassungslos.
Am 12. April Vormittags kam dann die Nachricht das es nicht gut aussieht (bitte versteht das ich nicht genau darüber schreibe) und mittags um 13 Uhr.
Schloss sie ihre Augen für immer.
Sie war doch gerade bereit gewesen in den Kampf zu ziehen, hatte ihre erste Bestrahlung hinter sich gebracht.
Und jetzt, jetzt ist sie nimmer da. Sie wurde NUR 35, hinterlässt eine vierjährige, ihren Mann, ihre Familie und ihre Freunde.
Raum für die Trauer lassen
Die Nachricht von ihrem Tod hat zu folgender Reaktion geführt. Mein Handy flog erst mal in hohem Bogen in die Ecke.
„Nicht schon wieder“ hämmerte es in meinem Kopf. Mir wurde Speiübel. Suchte mein Handy, starrte wieder und wieder drauf.
Tränen. Unverständnis.
Wieder wurde der Krebs einen ticken zu spät erkannt.
Warum, wieso. Leere.
Nach einer schlechten Nacht, denn immer wieder schaute ich auf mein Handy in der Hoffnung das doch alles einfach nur ein böser Traum war. Doch dem war nicht so. Die Nachricht blieb.
Den Montag verbrachte ich in einer komplett dunklen Wohnung. Ich wollte kein Licht. Ich wollte nur weinen. Für mich sein, nichts hören nichts sehen. Ich sah alles komplett negativ (was wie ihr wisst für mich sehr unüblich ist)
Und genau an dem Punkt wurde ich hellhörig.
Trauern ist ok aber in einer dunklen Wohnung ist ein Schritt näher an eine Depression und die hatte ich vor vielen Jahren schon und glaubt mir das ist etwas was ich zusätzlich zum Krebs auch nicht wieder haben möchte.
Ausserdem fällt es einem Laien schwer zu Unterscheiden ob es „nur“ Trauer oder beginn einer Depressiven Phase ist.
Also Dienstag zu meiner früheren Psychologin gewackelt.
Ein laaaaanges Gespräch geführt und letztendlich zu dem Schluss gekommen das es doch Trauer ist. Allerdings habe ich mir trotzdem noch einen weiteren Termin geben lassen.
Meine Psychologin, meinte relativ am ende „Ihr umdenken hat schon begonnen als ihre Alarmglocken angefangen haben zu klingeln“
„aber sicher, ist sicher“ antwortete ihr um einiges ruhiger.
Jetzt sitze ich hier und denke an die schönen Momente.
Wie in einem Film laufen sie ab und ich kann schon wieder lächeln.
Aber wenn ich weinen möchte dann mache ich das, das gehört zur Trauer dazu.
Denn ich weiss eigentlich möchte sie nicht das wir alle so viel weinen, sondern uns an die schönen Sachen erinnern sollen.
Abschliessend möchte ich nur sagen.
Liebe Laura Rock mit Steffi und Michi den Himmel, eines Tages sehen wir uns wieder
Für immer in unseren Herzen
Das Smartphone- Armband und ein Essen
Ich hink wie ihr merkt ein wenig hinter her.
Gestern war ich mit einem netten Herren zum essen Verabredet. Aaaaaaaaber wieso und warum es dazu kam, dafür muss ich wieder mal etwas ausholen.
Ich bin immer noch erstaunt wie viel Männer meinen Blog regelmäßig verfolgen. Ich meine es ist ja absolut kein Männertypisches Thema.
Gestern war ich mit einem netten Herren zum essen Verabredet. Aaaaaaaaber wieso und warum es dazu kam, dafür muss ich wieder mal etwas ausholen.
Ich bin immer noch erstaunt wie viel Männer meinen Blog regelmäßig verfolgen. Ich meine es ist ja absolut kein Männertypisches Thema.
Ready for Workout?!
Ja ich weiss ich bin einen Tag zu spät aber da ich gestern nach meinem Workout laufen war und auch den restlichen Tag viel Unterwegs war hat mir schlicht und ergreifend am abend die Motivation gefehlt um noch irgendwas zu tippen :)
Und jetzt wünsche ich euch noch einen schicken Tag :)
Uuuuuuuuuuuuuuund
Mitmachen, nachmachen, eigene Challenge starten
Kurz zu Woche 8 noch was. Da ging es ja um das oft verhasste Bauchtraining. Hat das mal einer von euch gemacht?
Wohl eher nicht sonst hätte ich in irgendeiner Weise 'ne Rückmeldung bekommen. ;)
Wie ging es mir in dieser Woche?
Da bin ich ehrlich, nach Tag 1 war mein Bauch am nächsten Tag zerstört (zerstört nicht in dem Sinne von ich hab mich verletzt, sondern ich hatte einen Monster Muskelkater der 3 Tage blieb, soviel zu dem Thema ist ja Pillepalle aber dazu weiter unten mehr). Dann ging es allerdings. Nein eher was für ein Glück. :)
Heute habe ich ausnahmsweise mal 2 Fotos für euch. Eines ist wie gehabt und das andere das es eben nicht nur „Pillepalle“ ist, sondern unter umständen einen wirklich ins schwitzen bringen kann. :)
BodyRock Wochenchallenge 9
Seit gestern also sind die Beinchen dran und ich muss sagen das ist wieder ein Workout was mir absolut liegt.
Was aber nicht minder anstrengend ist.
Und mit der richtigen Musik dazu sind 15 Minuten auch richtig schnell um.
Ich wiederhole mich gerne. Ihr könnt auch nur mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten (was für manche auch schon eine Herausforderung ist) oder ihr nehmt noch zusätzlich gewichte hinzu, geht alles. Hauptsache ihr haltet durch.
Der Stuhl
Ein neues „Trainingsgerät“ (es ist schon vorteil sich das Video vorweg mal anzuschauen damit man weiss was einen erwartet, denn es macht keinen Sinn währenddessen sich das Zeug zusammen zu suchen) kommt in dieser Woche auch dazu. Da ich jetzt nicht unbedingt auf meinem Tisch Steps machen will, habe ich mir meinen Balkonstuhl reingeholt, der Stand da eh unbenutzt rum jetzt hat er wenigstens einen Sinn. :)
Hach jetzt hätte ich doch fast wieder das Video vergessen :)
Hach jetzt hätte ich doch fast wieder das Video vergessen :)
Ein Workout ist blöde, ich mach gleich zwei
Manchmal löst mein Bekanntenkreis Erheiterung bei mir aus (um es mal höflich auszudrücken). In einem Gespräch letzte Woche, kamen wir irgendwann auf die Videos zu sprechen. Hier muss ich erwähnen er ist sportlich und alles andere als untrainiert. Kraft und Ausdauer sind also vorhanden. Männer und ihr Ego (augenroll).
Denn irgendwann kristalisierte sich bei dem Gespräch heraus, das er NIE nur ein Video machen, sondern er lieber gleich zwei machen würde. Wäre effektiver.
AHA.
Also bei mir genau an der richtigen Stelle.
Selbst mein bester Freund meinte, er solle es bei einem Video belassen, da die Muskeln anders als beim Krafttraining belastet würden.
Gestern dann bekam ich dann eine Mail.
BÄÄÄM
Körper zerstört.
Ich hab soooooo gelacht.
Made my Day. :)
Und weil ja ein Einzelfall langweilig ist. Gab es dann noch einen Spezialfall von "ich müsste ja, weil..."
Hier erspare ich euch jeden unnötigen Kommentar. Meine Meinung dazu kennt ihr ja.
Hier erspare ich euch jeden unnötigen Kommentar. Meine Meinung dazu kennt ihr ja.
Und jetzt wünsche ich euch noch einen schicken Tag :)
Uuuuuuuuuuuuuuund
Mitmachen, nachmachen, eigene Challenge starten
Brain to go
Jaja ich und meine Ideen. Ich habe euch ja gestern schon geschrieben, das sich eine kleine Idee in meinem Köppelchen breit gemacht hat.
Für die die meinen gestrigen Artikel nicht gelesen haben Erkältung VS. Krebs
Gestern entwickelt :) Heute schon auf dem Markt erhältlich.
Jetzt gibt es das Brain to go. Falls man mal wieder ein desillusioniertes Wesen Namens Mensch vor sich hat.
Zusätzlich gibt es noch den Spezialtrichter.
Vorsichtig ein Loch in die Schädeldecke bohren. Trichter aufsetzen und in die hohle Birne einfüllen oder bei Bedarf nur auffüllen. Das Loch mit Wachs verschließen.
Fertig
Manchmal kann ich einfach nicht anders. Dann ist die Idee da und MUSS natürlich umgesetzt werden.*hrhrhrhr* :)
Für die die meinen gestrigen Artikel nicht gelesen haben Erkältung VS. Krebs
Gestern entwickelt :) Heute schon auf dem Markt erhältlich.
Jetzt gibt es das Brain to go. Falls man mal wieder ein desillusioniertes Wesen Namens Mensch vor sich hat.
Zusätzlich gibt es noch den Spezialtrichter.
Vorsichtig ein Loch in die Schädeldecke bohren. Trichter aufsetzen und in die hohle Birne einfüllen oder bei Bedarf nur auffüllen. Das Loch mit Wachs verschließen.
Fertig
Manchmal kann ich einfach nicht anders. Dann ist die Idee da und MUSS natürlich umgesetzt werden.*hrhrhrhr* :)
Sportchallenge Woche 8
Achja was man nicht im Kopf hat, hat man eben in de Füß :)
Und da meine Katzen heute früh nun mal auf ihr Frühstück nicht verzichten wollten musste ich um sieben halt erst mal Katzenfutter kaufen, dabei hätte ich gestern noch schwören können ich hätte noch eine Dose. Naja egal. Alle sind jetzt versorgt und ich habe halt mal etwas später angefangen. :)
Das Skipping sollte die ganze letzte Woche schei.... bleiben. Auch der Wechsel auf eine lange Hose machte es nicht weniger Schmerzhaft und bis gestern abend dachte ich schlimmer kann es nicht werden.
*HAH* Pustekuchen.
Und da meine Katzen heute früh nun mal auf ihr Frühstück nicht verzichten wollten musste ich um sieben halt erst mal Katzenfutter kaufen, dabei hätte ich gestern noch schwören können ich hätte noch eine Dose. Naja egal. Alle sind jetzt versorgt und ich habe halt mal etwas später angefangen. :)
*HAH* Pustekuchen.
Erkältung VS. Krebs
Ja dieser Titel ist wirklich mein ernst. Ihr habt sie bestimmt auch in eurem näheren oder weiter entfernten Bekanntenkreis. Menschen denen man am liebsten einen Trichter in den Kopf stecken und noch etwas mehr Hirn oder auch nur bissl mehr Logik einflössen möchte. Aber zurück zum Titel.
Erkältung gegen Krebs
Und wer gewinnt?
Natürlich die Erkältung, Rückenschmerzen, der angestoßene Arm, der kleine Fußzeh und so weiter, glaubt mir mal das lässt sich beliebig erweitern.
Und manchmal verschlägt es dann auch mir die Sprache.
Wochenchallenge geht weiter Woche 7
Wenn Handwerker ab sieben Lärm machen dürfen, dann darf ich auch die Musik aufdrehen. :)
Ist ja nicht für lange insgesamt kommen wir auf 20 minuten und dann ist es wieder leise.
Sommer Sonnentage
So zum Einklang zum hoffentlich bald bevorstehenden (schönen) Sommer möchte ich euch mal ein paar Bilder zeigen die im letzten Jahr entstanden sind.
Und Ausnahmsweise gibt es mal mehr Bilder als Text und diese auch in groß. Ok so groß dann doch nicht. :) Ich habe angst das ihr euch erschreckt (bei manchen Blogs sieht man viiiiiiiiiiel Bild und wenig Text. Und heute ist mir auch mal nach bild und minimaler Text. Minimalismus muss auch mal sein ;)
Nein das ist nicht mein Kind :) Meine sind schon groß.
Aber die kleine ist so süüüüüüüüüss :)
Und Ausnahmsweise gibt es mal mehr Bilder als Text und diese auch in groß. Ok so groß dann doch nicht. :) Ich habe angst das ihr euch erschreckt (bei manchen Blogs sieht man viiiiiiiiiiel Bild und wenig Text. Und heute ist mir auch mal nach bild und minimaler Text. Minimalismus muss auch mal sein ;)
Nein das ist nicht mein Kind :) Meine sind schon groß.
Aber die kleine ist so süüüüüüüüüss :)
Sportpost vermisst?
Vielleicht hat ja manch einer schon meine Sport Artikel vermisst.
So ganz untätig war ich nicht, wie es im ersten moment aussieht.
Wer meinen Blog regelmässig verfolgt hat ja mitbekommen das ich etwas mehr gelaufen bin aber was soll ich sagen mir macht das „rumhüpfen“ doch mehr Spass.
Jetzt muss ich nur die passende Kombi finden.
Seit letzter Woche wiederhole ich noch mal Woche 6 und ab morgen gibt es dann wieder jeden Dienstag das Foto und den passenden Bericht dazu.
Hinzu kommt demnächst dann wieder das Training im Fitnessstudio. Heute habe einen Freund mit in mein altes/neues Fitnessstudio geschleppt zum Probetraining.
Eigentlich wollte ich dort nur meinen Kaffee trinken und dem „neuen“ dabei zusehen wie er schwitzt. Aber als es an das Kreuzheben ging war ich doch mitten drin statt nur dabei.
Und wieder musste ich feststellen das genau ist meine Welt und mein Leben.
Es gibt nichts schöneres.
Wie Gewichte zu bewegen.

Werbung
Und mit genau der gleichen Leidenschaft wie *hach* kurz bevor ich aufhören musste.
Auch war das „Hallo“ der alten Gesichter richtig schön.
Und wenn dann das zweite Probetraining von meinem Freund (also zusammen bin ich nicht mit ihm, ist der Freund von meinem Schwesterchen).
Und jetzt wünsche ich aaaaaaaaaaallen einen entspannten Abend.
Bis morgen
So ganz untätig war ich nicht, wie es im ersten moment aussieht.
Wer meinen Blog regelmässig verfolgt hat ja mitbekommen das ich etwas mehr gelaufen bin aber was soll ich sagen mir macht das „rumhüpfen“ doch mehr Spass.
Jetzt muss ich nur die passende Kombi finden.
Seit letzter Woche wiederhole ich noch mal Woche 6 und ab morgen gibt es dann wieder jeden Dienstag das Foto und den passenden Bericht dazu.
Hinzu kommt demnächst dann wieder das Training im Fitnessstudio. Heute habe einen Freund mit in mein altes/neues Fitnessstudio geschleppt zum Probetraining.
Eigentlich wollte ich dort nur meinen Kaffee trinken und dem „neuen“ dabei zusehen wie er schwitzt. Aber als es an das Kreuzheben ging war ich doch mitten drin statt nur dabei.
Und wieder musste ich feststellen das genau ist meine Welt und mein Leben.
Es gibt nichts schöneres.
Wie Gewichte zu bewegen.
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Und mit genau der gleichen Leidenschaft wie *hach* kurz bevor ich aufhören musste.
Auch war das „Hallo“ der alten Gesichter richtig schön.
Und wenn dann das zweite Probetraining von meinem Freund (also zusammen bin ich nicht mit ihm, ist der Freund von meinem Schwesterchen).
Und jetzt wünsche ich aaaaaaaaaaallen einen entspannten Abend.
Bis morgen
Ich bin wohl noch im Wochenendmodus
Es scheint sich ja schon fast einzubürgern das ich erst mittags schreibe. * tsetsetse* muss ich unbedingt wieder ändern.
Sommer, Sonne Sonnenschein. Na gut Sommer noch nicht ganz aber warm ist es und das ist sooo toll. :)
Ich hoffe ihr habt das Wochenende auch so schick gehabt?
Erst mal gibt es von meiner Seite aus.

Der Rest fragt sich sicherlich wieso und warum? Wenn nicht, ich erzähl es euch trotzdem.
Als ich Samstag die Post holte. War ausser der üblichen Werbung noch ein etwas grösserer Briefumschlag drin.
Kurz überlegt. Bestellt hab ich nichts.
Kein Absender. * hmmm* Also auf den Poststempel geguckt. Hamburg? Ich kenn niemand in dem Eck.
Also neugierde geweckt. *uffgerisse* Da fiel mir ein kleine Pralinenpackung entgegen. *ui* aber das ändert ja nichts daran das ich niemand in Hamburg kenne.
Sommer, Sonne Sonnenschein. Na gut Sommer noch nicht ganz aber warm ist es und das ist sooo toll. :)
Ich hoffe ihr habt das Wochenende auch so schick gehabt?
Erst mal gibt es von meiner Seite aus.
Ein grosses Danke
Der Rest fragt sich sicherlich wieso und warum? Wenn nicht, ich erzähl es euch trotzdem.
Als ich Samstag die Post holte. War ausser der üblichen Werbung noch ein etwas grösserer Briefumschlag drin.
Kurz überlegt. Bestellt hab ich nichts.
Kein Absender. * hmmm* Also auf den Poststempel geguckt. Hamburg? Ich kenn niemand in dem Eck.
Also neugierde geweckt. *uffgerisse* Da fiel mir ein kleine Pralinenpackung entgegen. *ui* aber das ändert ja nichts daran das ich niemand in Hamburg kenne.
Wundnachsorge und anderes Gedöns (6)
Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja genau. Heute erzähl ich euch von meinem gang ins Sanitätshaus.
Da fällt mir grad auf. Ich kann euch haarklein erzählen was im letzten Jahr alles passiert aber eine Personenbeschreibung bekomm ich innerhalb von 30 minuten nicht hin.
Vielleicht sollte ich es im nächsten Jahr noch mal versuchen. Dann bekomm ich es wohl zielsicher hin. Das mal so by the way :)
Zielsicher steuerte ich unser Sanitätshaus im Krankenhaus an. Hielt dem netten Herren mein
„Ja also ähm, das macht eine Kollegin und die ist nicht da. Sie müssten später wieder kommen.“ Dieses dämliche Gestotter war ich zu dem Punkt schon leid.
Also einen Tag später wieder hin.
Da fällt mir grad auf. Ich kann euch haarklein erzählen was im letzten Jahr alles passiert aber eine Personenbeschreibung bekomm ich innerhalb von 30 minuten nicht hin.
Vielleicht sollte ich es im nächsten Jahr noch mal versuchen. Dann bekomm ich es wohl zielsicher hin. Das mal so by the way :)
Ein Ersatzmops soll her
„Ja also ähm, das macht eine Kollegin und die ist nicht da. Sie müssten später wieder kommen.“ Dieses dämliche Gestotter war ich zu dem Punkt schon leid.
Also einen Tag später wieder hin.
Da klingelt doch die Polizei bei mir
Es gibt Tage da klingelt keiner an deiner Tür und dann gibt es Tage da geben sich die Menschen quasi die Klinke in die Hand und das immer so unpassend.
Gestern war so ein Tag.
Da mach ich den Hundesitter für meine Nachbarn, ja ich nehme nicht nur Pakete an sondern kümmer mich auch gern mal um schlecht erzogene Fiffies (bei der Größe hat es nicht zum Hund gereicht, sorry). :)
Da sitze entspannt mit meinen Strickzeug in den Händen, die Hundis zu meinen Füssen. Da klingelt es das erste mal. Nichts ungewöhnliches aber mit so kleinen Hunden die so schnell an der Tür sind ein echtes Problem.
Also Tür auf gedrückt und Zack war der erste Hund schon im Hausflur.
Der Typ kommt die Tür rein. Erzählt mir irgendwas vom Kabelfernsehen. Da ich viel zu sehr mit den Fiffies beschäftigt war, war der Typ ziemlich schnell abgefertigt. TÜR ZU!

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30- 45 minuten Später klingelt es wieder. „Boah was ist denn heute los da pass ich einmal auf fremde Hunde
Da ich erst mal wieder beschäftigt war erst die Hunde festzuhalten und mich somit erst mal im unteren Bereich aufgehalten habe, habe ich erst mal nicht mitbekommen dass die Polizei vor mir stand.
Hunde in die Wohnung zurück geschoben, alles unter Kontrolle und mich wieder in die senkrechte zurück manövriert. Tür zu.
Meine Gedanken 'Polizei? Alter bist du heiß, haben die Einstellungsstop für von der Natur benachteiligte (ich musste zwangsläufig an einen Freund von mir denken der sogar noch einen ticken heisser ist aber eben auch Polizist :))? Ist irgendwas mit meinen Kindern, Oma, Onkel Familie'
Eben die Üblichen Gedanken (ok das mit dem heiß wohl eher weniger, den Rest aber schon) die man so im Kopf hat wenn die Polizei vor einem steht.
Die Fragen waren allerdings bezugnehmend auf den Typ.
Und dann kam es Personenbeschreibung. Scheiße. Hässlich war er nicht aber das konnte ich ja schlecht der Polizei sagen. :) Ich musste zwangsläufig an einen Bericht denken, das man gar nicht richtig auf die achtet. Also besondere Merkmale und so.
Araber,gepflegter Bart, Mütze, Jeans, keine Winterjacke und nicht unhässlich.
Ich war eine echte Hilfe. ;)
Als seine Kollegin fragte ob ich ihn reingelassen hatte, bejahte ich das (aber wir redeten aneinander vorbei wie sich kurz danach raus stellte. Die Augen der Polizisten wurden groß. „Ja fehlt denn was?“
„Was, nein, ich habe die Haustür aufgedrückt, ich lass doch keinen fremden in meine Wohnung“
Aaaah. Aufgeklärt.
Die beiden verabschiedeten sich.

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Und weil es so schön war klingelte es nicht ganz fünf Minuten später wieder. Mein Nachbar. Türe auf hunde drinnen gelassen. Tür zu.
Mit seinen 82 echt niedlich.
Da kam raus das er den Typen doch echt rein gelassen hat und das er beklaut worden ist.
„Man Dieter“, ich rollte mit den Augen. „Ist dir irgendwas passiert?“ er verneinte und ich meckerte los.
„Mensch du weißt doch das man keinen Fremden in die Wohnung reinlässt.“ und und und. Ich wies ihn zurecht, wie ein kleines Kind.
Mir ist immer noch nicht ganz klar wieso er ausgerechnet ihn rein gelassen hat, denn mein Nachbar schickt die Leute sonst immer weiter.
Nachdem er mir noch mal versichern musste das es ihm gut ging, bin ich rüber in meine Wohnung aber nicht noch mal anzumerken, das er falls noch mal so ein Typ oder Frau bei ihm vor der Tür steht SOFORT bei mir klingeln solle.
Als er darauf antwortete, vielleicht hat er es bis dahin vergessen. Habe ich ihn böse angeschaut und gesagt „dann mach dir einen Zettel und häng ihn dir an die Tür!“
Man man man.
Ich habe postwendend mei Ommsen angerufen. Und die so „Ich lasse sowieso keinen Fremden rein.“
Ja mein Nachbar bis dahin auch nicht.
Jetzt beäug ich die Menschen noch etwas intensiver die ich reinlasse. Der nächste bekommt ein paar passende tackte gesagt.
Der kommt gar nicht weiter wie meine Haustür.
auf“ maule ich. Das „schöne“ an unseren Haustüren, der oder die vor der Haustür stehen können jedes Wort hören. :)
Gestern war so ein Tag.
Da mach ich den Hundesitter für meine Nachbarn, ja ich nehme nicht nur Pakete an sondern kümmer mich auch gern mal um schlecht erzogene Fiffies (bei der Größe hat es nicht zum Hund gereicht, sorry). :)
Da sitze entspannt mit meinen Strickzeug in den Händen, die Hundis zu meinen Füssen. Da klingelt es das erste mal. Nichts ungewöhnliches aber mit so kleinen Hunden die so schnell an der Tür sind ein echtes Problem.
Also Tür auf gedrückt und Zack war der erste Hund schon im Hausflur.
Der Typ kommt die Tür rein. Erzählt mir irgendwas vom Kabelfernsehen. Da ich viel zu sehr mit den Fiffies beschäftigt war, war der Typ ziemlich schnell abgefertigt. TÜR ZU!
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Palim Palim die Polizei ist drin
| Bildquellenangabe: FotoHiero / pixelio.de |
Da ich erst mal wieder beschäftigt war erst die Hunde festzuhalten und mich somit erst mal im unteren Bereich aufgehalten habe, habe ich erst mal nicht mitbekommen dass die Polizei vor mir stand.
Hunde in die Wohnung zurück geschoben, alles unter Kontrolle und mich wieder in die senkrechte zurück manövriert. Tür zu.
Meine Gedanken 'Polizei? Alter bist du heiß, haben die Einstellungsstop für von der Natur benachteiligte (ich musste zwangsläufig an einen Freund von mir denken der sogar noch einen ticken heisser ist aber eben auch Polizist :))? Ist irgendwas mit meinen Kindern, Oma, Onkel Familie'
Eben die Üblichen Gedanken (ok das mit dem heiß wohl eher weniger, den Rest aber schon) die man so im Kopf hat wenn die Polizei vor einem steht.
Die Fragen waren allerdings bezugnehmend auf den Typ.
Und dann kam es Personenbeschreibung. Scheiße. Hässlich war er nicht aber das konnte ich ja schlecht der Polizei sagen. :) Ich musste zwangsläufig an einen Bericht denken, das man gar nicht richtig auf die achtet. Also besondere Merkmale und so.
Araber,gepflegter Bart, Mütze, Jeans, keine Winterjacke und nicht unhässlich.
Ich war eine echte Hilfe. ;)
Als seine Kollegin fragte ob ich ihn reingelassen hatte, bejahte ich das (aber wir redeten aneinander vorbei wie sich kurz danach raus stellte. Die Augen der Polizisten wurden groß. „Ja fehlt denn was?“
„Was, nein, ich habe die Haustür aufgedrückt, ich lass doch keinen fremden in meine Wohnung“
Aaaah. Aufgeklärt.
Die beiden verabschiedeten sich.
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Und weil es so schön war klingelte es nicht ganz fünf Minuten später wieder. Mein Nachbar. Türe auf hunde drinnen gelassen. Tür zu.
Mit seinen 82 echt niedlich.
Da kam raus das er den Typen doch echt rein gelassen hat und das er beklaut worden ist.
„Man Dieter“, ich rollte mit den Augen. „Ist dir irgendwas passiert?“ er verneinte und ich meckerte los.
„Mensch du weißt doch das man keinen Fremden in die Wohnung reinlässt.“ und und und. Ich wies ihn zurecht, wie ein kleines Kind.
Mir ist immer noch nicht ganz klar wieso er ausgerechnet ihn rein gelassen hat, denn mein Nachbar schickt die Leute sonst immer weiter.
Nachdem er mir noch mal versichern musste das es ihm gut ging, bin ich rüber in meine Wohnung aber nicht noch mal anzumerken, das er falls noch mal so ein Typ oder Frau bei ihm vor der Tür steht SOFORT bei mir klingeln solle.
Als er darauf antwortete, vielleicht hat er es bis dahin vergessen. Habe ich ihn böse angeschaut und gesagt „dann mach dir einen Zettel und häng ihn dir an die Tür!“
Man man man.
Ich habe postwendend mei Ommsen angerufen. Und die so „Ich lasse sowieso keinen Fremden rein.“
Ja mein Nachbar bis dahin auch nicht.
Jetzt beäug ich die Menschen noch etwas intensiver die ich reinlasse. Der nächste bekommt ein paar passende tackte gesagt.
Der kommt gar nicht weiter wie meine Haustür.
auf“ maule ich. Das „schöne“ an unseren Haustüren, der oder die vor der Haustür stehen können jedes Wort hören. :)
Frühjahrsmüdigkeit Ole Ole
Kann man gebrauchen wie ein Loch im Kopf oder wie Brustkrebs. Schon seit dem Wochenende könnt ich schlafen, schlafen und noch mal schlafen.
Den ganzen Tag und in der Nacht auch. Ich bin schon richtig genervt. Man fängt was an und 10 minuten später könnte ich mich schon wieder hinlegen.
Andere putzen sich nen Wolf und ich schnarch vor mich hin.
Und manchmal kommen gleich ein paar Sachen zusammen. Erst kündigt sich mein Schwesterchen an und kurz danach meine Nachbarin, zwecks Wohnung räumung unseres Nachbarn, ihr könnt euch erinnern? Der im hospiz.
Also Schwesterchen allein gelassen, da meine Nachbarin auch nur eine Stunde Zeit hatte, war ich wieder Zeitmässig „in time“
Habt ihr schon mal in einer Wohnung von alten Menschen herum geräumt? Ist jetzt schon mein zweites Mal und ich bin immer wieder erstaunt was sie so alles Sammeln.
Tüüüüüten, jawoll, Tüüüüüüüüüüüüüüüüten und noch mehr Tüüüüüüüten. Ach und Kartons. Was bin ich froh das meine sich schon vor einigen Jahren von vielem ihrem Krimskrams getrennt hatte, „ihr schmeisst es ja doch nur weg.“ sagte sie.
Sie hat ja nicht ganz unrecht. Aber meine Nachbarin und ich sind da schon der gleichen Meinung. Es ist schade denn da wird ein Leben auf den Müll geworfen. Ein bissl Geschichte.
Ihr kennt diese Türkränze? Davon gab es einen ganzen Schrank voll, so richtig voll. Sie hatten früher immer Jahrezeit passend einen an der Tür und draußen am Fenster und es hing nie einer zweimal. Ok, da tat es mir jetzt nicht so leid das sie in Säcke kamen.
Und noch mehr Gedöns an der Wand.
Ich vergleiche das schon eine ganze Weile mit der wohnung von meiner Oma, da hängt nicht so viel und das was hängt ist eigentlich schon aufgeteilt zwischen meinem Onkel, meiner Mutter und mir.
Aber da sieht man wie unterschiedlich Menschen sein können.
Nichtsdestotrotz habe ich bei der Entrümpelungsaktion kein gutes Gefühl.
aaaaaah. bevor ich es vergesse morgen werde ich hier noch ein Bild einfügen. So ein Spezialfundstück. aber ich brauch etwas besseres Licht. :)
Ich wünsche euch noch einen schönen abend.
Ich hoffe diese …. Frühjahrsmüdigkeit ist bald wieder vorbei, denn ich mag viel lieber raus und das Wetter geniessen, solang es schön ist ;)
Wundnachsorge und anderes Gedöns (5)
Man man man, jetzt habe ich echt Schwierigkeiten die passende Einleitung für euch zu finden. Denn heute geht’s ans eingemachte ;) Und manch eine/r wird nen mächtig dicken Kloß im Hals haben.
Die Wundnachsorge war fast durch. Die Abstände wurden größer.
Meine Laune war nach wie vor gut und wenn ich mal schlechte Laune hatte war das nicht wegen meiner Brustkrebssache, sondern wegen so ganz normalen Gefühlen.
Liebeskummer oder ärger mit dem Kind.
Wundnachsorge und anderes Gedöns (4)
Einmal stand noch ein Wirbelsäulen- MRT an. Was so schmerzlos echt toll ist. Man wird in eine Decke gepackt, bekommt ein paar dicke Micky Maus Kopfhörer auf und man wird in ein lärmendes Ding geschoben. Aufregend.
Aber diesmal war ich so entspannt das ich sogar eingepennt bin.
Das Ergebnis wolte ich dann ein paar Tage später mit meinem Arzt besprechen, der aber oh wunder mal wieder im Op stand und ich musste stattdessen mit meiner Lieblingsstationsärztin auskommen. Ihr könnt euch erinnern? Wenn nicht der kann hier noch mal nachlesen Tag 6 nach Mastektomie
Aber diesmal war ich so entspannt das ich sogar eingepennt bin.
Das Ergebnis wolte ich dann ein paar Tage später mit meinem Arzt besprechen, der aber oh wunder mal wieder im Op stand und ich musste stattdessen mit meiner Lieblingsstationsärztin auskommen. Ihr könnt euch erinnern? Wenn nicht der kann hier noch mal nachlesen Tag 6 nach Mastektomie
Wundnachsorge und anderes Gedöns (3)
Manchmal passieren Sachen in den ungünstigsten Momenten. Ein paar Tage vor meinem nächsten Kontrolltermin, war ich mit ein paar Freunden Unterwegs. Der abend lustig, also eigentlich wie immer.
Noch einen Absacker bei einem Freund, ich hatte es ja nicht weit bis zu mir. Ich schmeiss mich bei ihm auf die Couch.
Und es machte spürbar *rrrrrrrrrrrscht* weh tat es nicht. Also konnte es ja nicht so schlimm sein. Bis ich spürte das es im Operierten Bereich nass wurde hat ein Weilchen gedauert.
Noch einen Absacker bei einem Freund, ich hatte es ja nicht weit bis zu mir. Ich schmeiss mich bei ihm auf die Couch.
Und es machte spürbar *rrrrrrrrrrrscht* weh tat es nicht. Also konnte es ja nicht so schlimm sein. Bis ich spürte das es im Operierten Bereich nass wurde hat ein Weilchen gedauert.
Erkenne, die andere Person bist du
Heute ist es mal wieder an der Zeit eine Yogi Weisheit raus zu hauen.
Finde ich immer etwas wie Weihnachten. Teebeutel auspacken, drauf schauen und Überraschung. :)
Wäre ich von allein nicht drauf gekommen :)
Mein Krebs, Ich und meine Freunde/Bekannte
Ich habe tolle Freunde
Mein Krebs, Ich und meine Freunde/BekannteHier möchte ich euch erzählen was für Geschichten ich mit Freunden, Nachbarn, Bekannten aber auch mit Fremden erlebt habe.
Vielleicht ist es dem oder anderen aufgefallen das ich recht wenig über meine Freunde geschrieben habe das ich sie größtenteils aussen vor gelassen habe. Obwohl ich ja offen mit meinem Brustkrebs umgegangen bin, fanden sie relativ wenig Erwähnung in meinen ganzen Berichten aber nur deshalb weil ich sie einfach in eine eigene Kategorie packen muss und ich musste so lange warten bis der größte Teil meiner Geschichte geschrieben ist. Denn die alle noch dazwischen zu packen * puuuh*
Wäre ein noch größerer Kraftakt geworden.
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